Jahresprogramm
Nachfolgend findest du unser komplettes Jahresprogramm mit den oben erwähnten Angeboten und vielen weiteren Anlässen. Einzig die wöchentlich stattfindenden Angebote sind hier nicht aufgeführt.
Hast du Interesse dabei zu sein? Schau doch einfach bei uns rein oder melde dich vorab bei unserem Vorstand.
Wir freuen uns!
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Die Krankensalbung ist eine Feier, die Menschen stärken und im alltäglichen Leben unterstützen soll, indem ihnen Gottes Beistand zugesprochen wird.
Um das Sakrament der Krankensalbung zu empfangen, muss man nicht sterbenskrank sein. Früher wurde die Krankensalbung fast ausschliesslich kurz vor dem Tod gespendet; deshalb nannte man sie auch «Letzte Ölung». Heute wird sie, in Anlehnung an ein Zeugnis aus dem Jakobusbrief (Jak 5,14f.) sowie den frühchristlichen Umgang mit Krankenöl, immer mehr als heilvolles und aufbauendes Zeichen für kranke Menschen entdeckt.
Die Krankensalbung kann in einem Gemeindegottesdienst oder individuell gefeiert werden und wird von verschiedenen Gebeten begleitet. Bei der eigentlichen Sakramentenspendung legt der Priester einem Menschen die Hände auf, salbt seine Hände und die Stirn mit dem duftenden Krankenöl und betet für die Person.
Quelle: Bistum Basel
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OrtBözen
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Der Weltgebetstag Schweiz ist Teil einer weltweiten Bewegung von Frauen aus vielen christlichen Traditionen. Jedes Jahr am ersten Freitag im März laden sie alle zum Feiern eines gemeinsamen Gebetstages ein. Durch die Gemeinschaft im Beten und Handeln sind die Menschen aus vielen Ländern auf der ganzen Welt miteinander verbunden.
2026 Nigeria – «Ich will euch stärken, kommt!»
Nigeria liegt an der Westküste Afrikas und ist mit rund 230 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern das bevölkerungsreichste Land Afrikas. Es zeichnet sich durch eine grosse ethnische, sprachliche und religiöse Vielfalt aus: Neben Christentum und Islam bestehen zahlreiche traditionelle afrikanische Glaubensformen.
Die reiche Kultur zeigt sich in Textilien, Musik, Tanz, Erzähltraditionen sowie in Literatur und Film. Die Geschichte seit der Unabhängigkeit 1960 ist geprägt von Umbrüchen und Konflikten.
Trotz wichtiger Rollen von Frauen in Politik, Wissenschaft und Kultur sind ihre Rechte vielerorts noch eingeschränkt. Frauen aus unterschiedlichen Lebensrealitäten geben davon Zeugnis in der diesjährigen Liturgie.
Unter dem Titel «Ich will euch stärken, kommt!» – nach Mt 11,28 – erzählen sie von ihren Belastungen und davon, wie sie im Glauben Kraft und «Ruhe für die Seele» finden. Begleitet wird dies vom Titelbild «Ruhe für die Erschöpften» der nigerianischen Künstlerin Gift Amarachi Ottah.
Quelle: www.wgt.ch - Webseite des Weltgebetstag Schweiz
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Buch: "Das Dorf der Nichtschwimmer" von Autor Urs Augstburger
Dadens ist rätoromanisch und heißt innen, inwendig. Das Klosterdorf liegt tief in den Bundner Alpen. Die Internatsschuler nennen Dadens das Dorf der Nichtschwimmer am See ohne Grund. Unterschiedlichste Lebensrealitäten prallen hier seit jeher aufeinander, so wie jene der Unternehmerdynastie Benedikt aus dem Unterland und der Bergbauernfamilie Cavegn. Der Roman fuhrt nach Zurich und Venedig, er widerspiegelt Schweizer Geschichten aus drei Generationen und endet in den Tagen des Corona-Ausbruches in Norditalien.
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Gönn dir etwas Zeit unter Frauen mit Zeit zum Nachdenken, Hören, Fühlen
Gestaltet von Martha
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OrtKath. Kirchenzentrum, Lenzburg
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Buch: "22 Bahnen" von Autorin Caroline Wahl:
Tildas Tage sind strikt durchgetaktet: studieren, an der Supermarktkasse sitzen, sich um ihre kleine Schwester Ida kümmern und an schlechten Tagen auch um die Mutter. Zu dritt wohnen sie im traurigsten Haus der Fröhlichstraße in einer Kleinstadt, die Tilda hasst. Ihre Freunde sind längst weg, leben in Amsterdam oder Berlin, nur Tilda ist geblieben. Denn irgendjemand muss für Ida da sein, Geld verdienen, die Verantwortung tragen. Nennenswerte Väter gibt es keine, die Mutter ist alkoholabhängig. Eines Tages aber geraten die Dinge in Bewegung: Tilda bekommt eine Promotion in Berlin in Aussicht gestellt, und es blitzt eine Zukunft auf, die Freiheit verspricht. Und Viktor taucht auf, der große Bruder von Ivan, mit dem Tilda früher befreundet war. Viktor, der genau wie sie immer 22 Bahnen schwimmt. Doch als Tilda schon beinahe glaubt, es könnte alles gut werden, gerät die Situation zu Hause vollends außer Kontrolle. 22 Bahnen ist eine raue und gleichzeitig zärtliche Geschichte über die Verheerungen des Familienlebens und darüber, wie das Glück zu finden ist zwischen Verantwortung und Freiheit. »Caroline Wahl findet das Besondere im Alltäglichen und das Tröstliche im Schmerzvollen. Ein berührendes und feinsinniges Buch, mit dem man gern befreundet wäre.«
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Programm folt
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Stärkung vor der Fusswallfahrt nach Todtmoos
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OrtPfarreiheim Hornussen
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Hier klopft deine innere Balance an deinen Tür. Ein Korb voller Chancen wartet auf dich und deinen Lebensweg.
Nutze den Augenblick und greife zu!
Für mehr Fülle, für mehr Klarheit, für mehr Sinn in deinem Leben.
.... denn fühlen, war schon immer nur was für die ganz Mutigen!
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Ortoffen
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OrtHuttwil
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In der «Zeit zum Da-Sein» nehmen wir uns Zeit, ganz gegenwärtig zu sein, also wirklich in der «Gegen-Wart». Wenn wir wirklich «da» sind, bei uns selber sind, bewohnt uns die göttliche Kraft, wir kommen mit dem Göttlichen in Verbindung.
Meditation bringt uns in Berührung mit dem, was die Welt im innersten zusammenhält. (In Anlehnung an Johann Wolfgang von Goethe)
In der «Zeit zum Da-Sein» befassen wir uns jeweils mit einem bestimmten Thema und betrachten es aus diesem Zustand des «Bei-sich-selber-Seins», durch Meditation, Auslegung von biblischen Texten und Bildern, Gebeten und Gesang.
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Als Patrozinium (von lateinisch patrocinium ‚Beistand‘) wird die Schutzherrschaft eines Heiligen über eine Kirche bezeichnet. Die Hornusser Pfarrkirche ist dem Heiligen Mauritius geweiht.
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Alle Frauen und Männer, welche den Frauenbund durchs Jahr hindurch als Freiwillige unterstützt haben, erhalten eine Einladung zum Helferfest.
Danke für deinen Einsatz!
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